Aufnahme kürzen
FX bis TRIM drücken: A verschiebt den Start, B verändert die Länge.
Deine Stimme, ein Klatschen, ein Geräusch vom Tisch: Der K.O! macht daraus spielbare Sounds. Dein erster Track darf mit einem einzigen „Hey!“ anfangen.
Loslegen ↓Leg das Gerät daneben. „+“ bedeutet: erste Taste halten, zweite drücken. Nimm dir ungefähr zehn Minuten — ohne Eile.
0 von 5 ausprobiert
Zwei AAA-Batterien einsetzen, Uhr mit A/B einstellen, Taste drücken. bpm + 3 stellt leise. pattern + 1, dann play zum Anhören.
Stoppen. Ein entbehrliches Pattern mit pattern + Zahl wählen; record + pattern löscht es. Nur diesen Platz zum Üben verwenden.
Freien Soundplatz zwischen 1–8 wählen. Ohne Kabel in LINE IN: record + diese Zahl halten, kurz „Hey!“ sagen, loslassen. Aufnahme überschreibt diesen Soundplatz.
sound + deine Platznummer wählen. write aus: Tasten 1–16 spielen verschiedene Tonhöhen. Such dir zwei, die zusammen Spaß machen.
play starten. write halten und deine zwei Tasten rhythmisch tippen, dann loslassen. Hör dem Loop zu. Noch eine Antwort dazu?
Vier Zählzeiten, jeweils vier kleine Schritte. Die Zahlen laufen von 1 bis 16 — danach geht es von vorne los. Tippe Felder an und höre, was sich ändert.
Ton startet erst nach deinem Tippen. Lautstärke am Handy zunächst leise stellen.
Eigene synthetische Übungsklänge; keine Klangsimulation des PO-33. Übertrage den Rhythmus mit passenden Sounds aus deinem Drum-Kit. Das Labor steuert dein Gerät nicht.
Wenn es dir gefällt: 20 Sekunden aufnehmen und jemandem zeigen. Das ist schon deine Musik.
FX bis TRIM drücken: A verschiebt den Start, B verändert die Länge.
write aus, dann beim Abspielen FX + 15: rückwärts!
bpm halten + B drehen. Für deinen ersten Sprach-Loop: etwa 85–95 BPM.
Meine Einstiegsreihenfolge steht oben. Deutsch zum Anfangen, XNB zum Nachschlagen, Musik als Funke für eigene Ideen. Nicht alles am Stück ansehen.
7 Videos angezeigt
Psycho & Plastic’s Poplabor · Mein Vorschlag für die erste Runde: kurze Grundlagen statt gleich ein ganzer Kurs.
Bruno Kramm · Die längere deutsche Erklärung zum Microsampler. Nach dem ersten eigenen Sound ansehen.
MusicStoreTV · Vorstellung und Praxis als ergänzender Blick auf das Gerät.
XNB · Kapitel statt Marathon: Einstieg 0:21, Step Recording 16:12, Sampling 54:50.
Freaky Tweaky · Ein kurzer musikalischer Funke: Kalimba und Wassertropfen.
True Cuckoo · Vom Erklären ins Spielen: Geräusche aufnehmen und musikalisch weiterdenken.
Ricky Tinez · Wenn dein erster Loop läuft: lernen, wie man Samples in Ausschnitte zerlegt.
Wenn Untertitel vorhanden sind: in YouTube einschalten. Unter den Einstellungen kann eine automatische Übersetzung nach Deutsch verfügbar sein. Menüs unterscheiden sich je nach App und Gerät. Nicht jedes Video bietet das an. Für kleine Abschnitte pausieren und direkt am PO mitmachen.
Auswahl nach Thema, Sprache und Einstiegsumfang; keine Rangliste aller Tutorials. Titel können auf YouTube automatisch übersetzt erscheinen — die Sprachangabe hier bezieht sich auf das Original. Videos öffnen extern und brauchen Internet.
Zum Test über den eingebauten Lautsprecher hören, Kabel abziehen und Lautstärke prüfen: bpm + 3. Falls ein Sync-Modus aktiv ist: mit record + bpm bis SY0 weiterschalten. Dann play. Prüfe zusätzlich, ob dein gewählter Soundplatz eine Aufnahme enthält.
write wechselt zwischen Spielen und Schreiben. Im Schreibmodus setzt du Schritte im Loop. Die leuchtenden Schritte gehören zum ausgewählten Sound. Beim K.O! kommen je nach Soundplatz Tonhöhen oder Slices dazu.
Stoppen und bewusst ein entbehrliches Pattern wählen. record + pattern löscht das aktuelle Pattern. Vorher anhören! Ein Werksreset ist für diese Übungen nicht nötig.
Später, wenn dein erster Loop steht: Verbinde OUT des ersten mit IN des zweiten über ein 3,5-mm-Stereokabel. Erster PO: SY1, letzter: SY4. Bei drei Geräten: in der Mitte SY5. Am letzten OUT hörst du die Kette.
Sync-Modus wechseln: PO-12 funct + bpm; PO-32 acc + bpm; PO-33 record + bpm. Erst am letzten, dann ggf. am mittleren play, zuletzt am ersten. Der erste bestimmt das Tempo. Alle Patterns beginnen als 16-Schritt-Loops.
Allein wieder SY0 verwenden. Der Sync-Ausgang enthält einen hörbaren Taktimpuls — Kopfhörer deshalb am letzten Gerät anschließen.
Sound: ein Klang. Pattern: ein wiederholbarer Ablauf. Step: eine Zeitposition darin. BPM: Geschwindigkeit. Loop: Wiederholung. Sample: aufgenommenes Stück Ton. Slice: Ausschnitt daraus. Morph: Übergang zwischen Klangvarianten.