PATTERN + entbehrliche Nummer wählen. RECORD + PATTERN leert nur das Pattern.
Sprich was ein.
Verbieg den Klang.
Die Rick-and-Morty-Edition des Vocal-Synthesizers macht aus Sprache spielbare Klangfiguren. Eigene kurze Aufnahmen sind ein guter Ausgangspunkt.
Einfach anfangen.
Zum Mitmachen am Gerät. Zwei AAA-Batterien einsetzen, die Uhr mit A/B einstellen und bestätigen. bpm + 3 stellt zunächst leise. „+“ heißt: erste Taste halten, weitere drücken.
0 von 5 ausprobiert
Einen bewusst überschreibbaren Soundplatz 1-15 wählen. RECORD + dessen Zahl halten, kurz sprechen, loslassen.
SOUND + deinen Aufnahmeplatz. WRITE aus: Mit den Zahlen verschiedene Tonhöhen der Stimme spielen.
PLAY starten. WRITE halten und im Takt Tasten spielen. WRITE loslassen; dein Loop läuft weiter.
FX + 5 wählt die Roboterstimme. FX kurz tippen wechselt die Reglerpaare Tonhöhe/Formant und Start/Geschwindigkeit.
Dein Rhythmusplaner.
Setze und entferne Einsätze in einem 16-Schritt-Loop. Die kurzen Klicks helfen dir, den Rhythmus zu hören. Sprich, klatsche oder spiele dazu deinen eigenen Sound.
Ton startet nach deinem Tippen. Lautstärke am Handy zunächst leise.
Eigene Übungsklicks. Übertrage die Rhythmusidee mit den passenden Sounds oder deiner Stimme auf das Gerät.
Ein Satz, drei Stimmen: Welche Bearbeitung klingt nach Maschine, welche nach einer neuen Figur?
Eine kleine Idee reicht. Hör zu, ändere eine Sache und vergleiche beide Versionen.
Mehr aus derselben Idee machen.
Bewegung in der Stimme
Beim Abspielen WRITE halten und A/B drehen: Reglerbewegung aufnehmen. Erst kleine Änderungen probieren.
Ein kurzer Stotter-Abschluss
WRITE an; FX + 9 über dem gewünschten Teil halten. Zum Entfernen an derselben Stelle FX + 16 halten.
Vier Versionen statt vier neue Ideen.
Lass deinen Ausgangsloop erkennbar. Spiele eine Version sparsam, eine dichter, eine leiser und eine mit einem anderen Klang. Welche würdest du noch einmal hören?
Was ergänzt das zu deinen zwei Geräten?
Dein K.O! ist ein Sampler. Hier steht die synthetische Verarbeitung von Sprache im Vordergrund, ähnlich beim speak. Das Thema der Edition bestimmt die mitgelieferte Klangwelt.
Ein Video. Dann selber spielen.
Erst einen kurzen Abschnitt mitmachen. Demos zeigen dir danach, was mit dem Gerät musikalisch möglich ist. Die Sprachangabe bezieht sich auf das Original; YouTube kann übersetzte Titel oder Tonspuren anbieten.
PO-137 TUTORIAL & PERFORMANCE JAM!!! ↗
LNA Does Audio Stuff · Tutorial mit Performance, direkt zur Rick-and-Morty-Edition.
Wubba Lubba Dub Dub Song Rick and Morty Teenage Engineering Pocket Operator PO-137 + Boss RC-505 ↗
Alistair Pope · PO-137 zusammen mit einem Boss RC-505 Looper; nicht als Solo-PO-137-Beispiel ausgeben.
Links zu den Originalkanälen. Auswahl nach Modellbezug und Einstiegsumfang; keine Rangliste. Untertitel oder automatische Übersetzung können je nach Video verfügbar sein.
Die häufigsten Stolperstellen.
1. Kurz prüfen
Sound 16 ist die Drumspur und kein Sprachaufnahmeplatz.
2. Kurz prüfen
Ein Kabel im LINE IN übernimmt die Aufnahmequelle.
3. Kurz prüfen
FX 1-8 sind Stimmverfahren; 9-15 sind Performance-Effekte.
Kein Ton oder Warten auf Sync?
Ein belegtes Pattern und die Lautstärke prüfen. Zum Spielen allein mit RECORD + BPM wieder SY0 wählen. Dann PLAY. Beim Verbinden bestimmt das erste Gerät den Takt.
Effekte setzen und wieder entfernen
FX + 1–8: Stimme; FX + 9–15: Effekte; WRITE an speichert beim Abspielen
WRITE an, beim Abspielen FX + 16 über zu löschende Stellen halten
Wie verbindet man mehrere POs?
Eine ganze Band beginnt mit zwei Geräten. Das Kabelbild zeigt PO-12 + PO-33 und das Prinzip von Audio und Sync. Für PO-137 wechselst du den Sync-Modus mit RECORD + BPM. Die genaue Rolle hängt von seiner Position in der Kette ab.