PO-133 Street Fighter / Mikro-Sampler

Sample rein.
Eigene Runde.

Die Street-Fighter-Edition des K.O!-Samplers lädt zum Spielen mit kurzen Sounds ein. Du kannst auch deine eigenen Geräusche aufnehmen und neu zusammensetzen.

DEUTSCH ERKLÄRTEIN SCHRITT NACH DEM ANDERENERST HÖREN, DANN FORMEN
01 / Erster eigener Loop

Einfach anfangen.

Zum Mitmachen am Gerät. Zwei AAA-Batterien einsetzen, die Uhr mit A/B einstellen und bestätigen. bpm + 3 stellt zunächst leise. „+“ heißt: erste Taste halten, weitere drücken.

0 von 5 ausprobiert

PATTERN + entbehrliche Nummer wählen. RECORD + PATTERN leert das Pattern.

Bewusst überschreibbaren Soundplatz 1-8 wählen. Ohne Kabel im LINE IN: RECORD + diese Zahl halten, kurz „Hey!“ sagen, loslassen.

SOUND + deinen Platz, WRITE aus. Zahlen spielen unterschiedliche Tonhöhen. Zwei passende Töne suchen.

PLAY starten; WRITE halten und die beiden Töne rhythmisch spielen. Loslassen, zuhören.

FX bis TRIM tippen. A verändert Start, B die Länge. Kürze eine Pause vor dem eigentlichen Geräusch.

02 / Hören und verändern

Dein Rhythmusplaner.

Setze und entferne Einsätze in einem 16-Schritt-Loop. Die kurzen Klicks helfen dir, den Rhythmus zu hören. Sprich, klatsche oder spiele dazu deinen eigenen Sound.

Ton startet nach deinem Tippen. Lautstärke am Handy zunächst leise.

Eigene Übungsklicks. Übertrage die Rhythmusidee mit den passenden Sounds oder deiner Stimme auf das Gerät.

Deine Mini-Challenge

Nimm drei eigene Geräusche auf: eins tief, eins kurz, eins überraschend. Daraus entsteht eine kleine Szene.

Eine kleine Idee reicht. Hör zu, ändere eine Sache und vergleiche beide Versionen.

03 / Eine Stufe weiter

Mehr aus derselben Idee machen.

Drum-Slices erkunden

SOUND + einen belegten Platz 9-16 wählen. WRITE aus: Zahlen spielen dessen Slices. In TRIM wird der zuletzt angespielte Slice angepasst.

Rückwärts als Übergang

Beim Abspielen FX + 15 ausprobieren. WRITE an speichert den Effekt; mit WRITE an und FX + 16 wieder entfernen.

Vier Versionen statt vier neue Ideen.

Lass deinen Ausgangsloop erkennbar. Spiele eine Version sparsam, eine dichter, eine leiser und eine mit einem anderen Klang. Welche würdest du noch einmal hören?

Was ergänzt das zu deinen zwei Geräten?

Du hast mit dem PO-33 schon einen K.O!-Sampler. Die Street-Fighter-Edition bietet vor allem eine andere mitgelieferte Soundwelt; eigene Aufnahmen sind bei beiden möglich.

04 / Sehen und hören

Ein Video. Dann selber spielen.

Erst einen kurzen Abschnitt mitmachen. Demos zeigen dir danach, was mit dem Gerät musikalisch möglich ist. Die Sprachangabe bezieht sich auf das Original; YouTube kann übersetzte Titel oder Tonspuren anbieten.

Links zu den Originalkanälen. Auswahl nach Modellbezug und Einstiegsumfang; keine Rangliste. Untertitel oder automatische Übersetzung können je nach Video verfügbar sein.

05 / Wenn etwas hakt

Die häufigsten Stolperstellen.

1. Kurz prüfen

LINE IN belegt: Aufnahme kommt vom Kabel statt vom Mikrofon.

2. Kurz prüfen

Neue Aufnahme ersetzt den gewählten Soundplatz.

3. Kurz prüfen

Soundplatz, Slice und Schritt sind unterschiedliche Dinge; WRITE bestimmt die Zeitraster-Eingabe.

Kein Ton oder Warten auf Sync?

Ein belegtes Pattern und die Lautstärke prüfen. Zum Spielen allein mit RECORD + BPM wieder SY0 wählen. Dann PLAY. Beim Verbinden bestimmt das erste Gerät den Takt.

Effekte setzen und wieder entfernen

Beim Abspielen FX + 1–15; WRITE an speichert

WRITE an, beim Abspielen FX + 16 über zu löschende Stellen halten

Das ganze 4×4-Effektraster ansehen →

Wie verbindet man mehrere POs?

Eine ganze Band beginnt mit zwei Geräten. Das Kabelbild zeigt PO-12 + PO-33 und das Prinzip von Audio und Sync. Für PO-133 wechselst du den Sync-Modus mit RECORD + BPM. Die genaue Rolle hängt von seiner Position in der Kette ab.