PATTERN + bewusst entbehrliche Nummer wählen. GLIDE + PATTERN leert diesen Platz.
Drei Spuren.
Eine Spielwelt.
Die Mega-Man-Edition verbindet eine Videospiel-Klangwelt mit getrennten Melodie-, Bass- und Drumspuren. Fang mit einer einfachen Melodie an und erweitere sie.
Einfach anfangen.
Zum Mitmachen am Gerät. Zwei AAA-Batterien einsetzen, die Uhr mit A/B einstellen und bestätigen. bpm + 3 stellt zunächst leise. „+“ heißt: erste Taste halten, weitere drücken.
0 von 5 ausprobiert
SOUND + 1-8 wählt die Melodiespur. WRITE aus: Zahlen spielen Tonhöhen. A verändert Klangfarbe, B den Ausklang.
WRITE an: Schritte 1, 5, 9, 13 setzen. Leuchtenden Schritt halten + A für die Note, + B für den Ausklang.
SOUND + 9-15 wählt die Bassspur. Wenige Schritte setzen und ihre Tonhöhen mit gehaltenem Schritt + A verändern.
SOUND + 16: Drumspur. Schritte setzen, Schritt halten + A wählt den Drumklang. WRITE aus; PLAY.
Vier Noten. Viele Möglichkeiten.
Tippe die Schritte an: Pause → C → Es → F → G → Pause. Erst einen Rhythmus finden, dann einzelne Tonhöhen verändern.
Ton startet nach deinem Tippen. Lautstärke am Handy zunächst leise.
Die Übung verwendet eigene Syntheseklänge und ausgewählte Noten. Am Gerät wählst du die Tonhöhen nach Gehör; diese Anzeige beschreibt dessen Skala nicht.
Schreibe eine Titelmelodie für ein Spiel, das es noch nicht gibt. Dann gib dem Bass eine Antwort.
Eine kleine Idee reicht. Hör zu, ändere eine Sache und vergleiche beide Versionen.
Mehr aus derselben Idee machen.
Ganzes Pattern verschieben
PATTERN halten + A dreht das aktuelle Pattern in eine andere Tonlage. Vergleiche zwei Einstellungen.
Getrennte Stimmen hören
SOUND halten und A/B drehen: Pegel von Melodie und Bass einstellen. Erst eine Stimme leiser machen, dann wieder dazumischen.
Vier Versionen statt vier neue Ideen.
Lass deinen Ausgangsloop erkennbar. Spiele eine Version sparsam, eine dichter, eine leiser und eine mit einem anderen Klang. Welche würdest du noch einmal hören?
Was ergänzt das zu deinen zwei Geräten?
Drei Sequenzerspuren sind der wichtige Unterschied zum robot mit seinen zwei Spuren. Die Edition bringt daher mehr als ein anderes Motiv mit.
Ein Video. Dann selber spielen.
Erst einen kurzen Abschnitt mitmachen. Demos zeigen dir danach, was mit dem Gerät musikalisch möglich ist. Die Sprachangabe bezieht sich auf das Original; YouTube kann übersetzte Titel oder Tonspuren anbieten.
PO–128 Mega Man overview ↗
teenage engineering · Offizielle Übersicht dieser Edition. PO-128 besitzt drei Spuren; PO-28-Tutorials nicht als vollständige Anleitung ausgeben.
How to control note release rate on a PO-128 Mega Man Pocket Operator - a short tutorial (PO-28 too) ↗
Gaz Rendar · Gezielte Anleitung zur Notenlänge/Release dieser Edition.
PO-128 Chiptune Jam! ↗
Free Beat
Links zu den Originalkanälen. Auswahl nach Modellbezug und Einstiegsumfang; keine Rangliste. Untertitel oder automatische Übersetzung können je nach Video verfügbar sein.
Die häufigsten Stolperstellen.
1. Kurz prüfen
Anders als der robot hat der PO-128 drei Sequenzerspuren.
2. Kurz prüfen
Sound 16 schaltet das Raster auf Drums um.
3. Kurz prüfen
FX + 16 ist laut Übersicht und Löschanweisung „kein Effekt“; ein anderer Abschnitt des Guides ist widersprüchlich.
Kein Ton oder Warten auf Sync?
Ein belegtes Pattern und die Lautstärke prüfen. Zum Spielen allein mit GLIDE + BPM wieder SY0 wählen. Dann PLAY. Beim Verbinden bestimmt das erste Gerät den Takt.
Effekte setzen und wieder entfernen
Beim Abspielen FX halten + 1–15
FX + 16 beim Abspielen
Wie verbindet man mehrere POs?
Eine ganze Band beginnt mit zwei Geräten. Das Kabelbild zeigt PO-12 + PO-33 und das Prinzip von Audio und Sync. Für PO-128 wechselst du den Sync-Modus mit GLIDE + BPM. Die genaue Rolle hängt von seiner Position in der Kette ab.