PO-14 sub / Bass

Tief anfangen.
Weiter grooven.

Eine Basslinie ist oft nur eine Handvoll Töne — aber sie kann den ganzen Beat tragen. Beim sub suchst du den tiefen Klang, der alles zusammenhält.

DEUTSCH ERKLÄRTEIN SCHRITT NACH DEM ANDERENERST HÖREN, DANN FORMEN
01 / Erster eigener Loop

Einfach anfangen.

Zum Mitmachen am Gerät. Zwei AAA-Batterien einsetzen, die Uhr mit A/B einstellen und bestätigen. bpm + 3 stellt zunächst leise. „+“ heißt: erste Taste halten, weitere drücken.

0 von 5 ausprobiert

PATTERN halten + entbehrliche Nummer; nur dort KEY + PATTERN zum Leeren.

SOUND halten + 1–15. Für den Einstieg etwa 1 ausprobieren.

WRITE einschalten; Schritte 1, 5, 9, 13 setzen. Die Zahlen sind jetzt Zeitpositionen.

Leuchtenden Schritt halten: A ändert dessen Tonhöhe, B dessen Notenlänge. Zwei Schritte anders stimmen.

WRITE ausschalten; PLAY. BPM halten + B langsamer/schneller; BPM halten + 1–16 regelt Pegel.

02 / Hören und verändern

Vier Noten. Viele Möglichkeiten.

Tippe die Schritte an: Pause → C → Es → F → G → Pause. Erst einen Rhythmus finden, dann einzelne Tonhöhen verändern.

Ton startet nach deinem Tippen. Lautstärke am Handy zunächst leise.

Die Übung verwendet eigene Syntheseklänge und ausgewählte Noten. Am Gerät wählst du die Tonhöhen nach Gehör; diese Anzeige beschreibt dessen Skala nicht.

Deine Mini-Challenge

Vier Töne, drei Versionen: Verändere nur eine Note und hör, wie sich die Stimmung verschiebt.

Eine kleine Idee reicht. Hör zu, ändere eine Sache und vergleiche beide Versionen.

03 / Eine Stufe weiter

Mehr aus derselben Idee machen.

Bass verwandeln

Beim Abspielen KEY halten + 1–16 ausprobieren. KEY ohne Zahl halten löscht die Spielarten.

Drumkit erkunden

SOUND + 16, WRITE an: Schritte setzen. Schritt halten + A wählt den jeweiligen Drumsound.

Vier Versionen statt vier neue Ideen.

Lass deinen Ausgangsloop erkennbar. Spiele eine Version sparsam, eine dichter, eine leiser und eine mit einem anderen Klang. Welche würdest du noch einmal hören?

Was ergänzt das zu deinen zwei Geräten?

Zu deinem rhythm liefert der sub eine eigene Basslinie. Der K.O! kann ebenfalls Bass-Samples spielen. Interessant ist hier das direkte Formen eines Synth-Basses.

04 / Sehen und hören

Ein Video. Dann selber spielen.

Erst einen kurzen Abschnitt mitmachen. Demos zeigen dir danach, was mit dem Gerät musikalisch möglich ist. Die Sprachangabe bezieht sich auf das Original; YouTube kann übersetzte Titel oder Tonspuren anbieten.

Links zu den Originalkanälen. Auswahl nach Modellbezug und Einstiegsumfang; keine Rangliste. Untertitel oder automatische Übersetzung können je nach Video verfügbar sein.

05 / Wenn etwas hakt

Die häufigsten Stolperstellen.

1. Kurz prüfen

Rastertasten wählen Zeitpunkte; Tonhöhe erst mit gehaltenem Schritt + A.

2. Kurz prüfen

Sound 16 ist das Drumkit, kein weiterer Bass.

3. Kurz prüfen

KEY-Spielarten und STYLE sind zwei getrennte Funktionen.

Kein Ton oder Warten auf Sync?

Ein belegtes Pattern und die Lautstärke prüfen. Zum Spielen allein mit KEY + BPM wieder SY0 wählen. Dann PLAY. Beim Verbinden bestimmt das erste Gerät den Takt.

Effekte setzen und wieder entfernen

Beim Abspielen STYLE halten + 1–16

Beim Abspielen STYLE ohne Zahl halten

Das ganze 4×4-Effektraster ansehen →

Wie verbindet man mehrere POs?

Eine ganze Band beginnt mit zwei Geräten. Das Kabelbild zeigt PO-12 + PO-33 und das Prinzip von Audio und Sync. Für PO-14 wechselst du den Sync-Modus mit KEY + BPM. Die genaue Rolle hängt von seiner Position in der Kette ab.