PO-28 robot / Live-Melodien

Melodie an.
Robotermodus los.

Töne spielen, gleiten lassen und zum Beat improvisieren: Beim robot fühlt sich der Pocket Operator besonders wie ein kleines Live-Instrument an.

DEUTSCH ERKLÄRTEIN SCHRITT NACH DEM ANDERENERST HÖREN, DANN FORMEN
01 / Erster eigener Loop

Einfach anfangen.

Zum Mitmachen am Gerät. Zwei AAA-Batterien einsetzen, die Uhr mit A/B einstellen und bestätigen. bpm + 3 stellt zunächst leise. „+“ heißt: erste Taste halten, weitere drücken.

0 von 5 ausprobiert

PATTERN + entbehrliche Nummer; GLIDE + PATTERN leert sie.

SOUND + 1; WRITE aus. 1–16 spielen Tonhöhen. A verändert Klangfarbe, B Ausklang.

WRITE an; Schritte 1, 5, 9, 13 setzen. Jetzt stehen Zahlen für Zeitpunkte.

Leuchtenden Schritt halten: A Tonhöhe, B Ausklang. Zwei Schritte verschieden stimmen.

SOUND + 16; Schritte setzen, jeweils Schritt halten + A für Drumsound. WRITE aus; PLAY.

02 / Hören und verändern

Vier Noten. Viele Möglichkeiten.

Tippe die Schritte an: Pause → C → Es → F → G → Pause. Erst einen Rhythmus finden, dann einzelne Tonhöhen verändern.

Ton startet nach deinem Tippen. Lautstärke am Handy zunächst leise.

Die Übung verwendet eigene Syntheseklänge und ausgewählte Noten. Am Gerät wählst du die Tonhöhen nach Gehör; diese Anzeige beschreibt dessen Skala nicht.

Deine Mini-Challenge

Eine kurze Frage, eine kurze Antwort. Spiele dazwischen eine gleitende Note als Übergang.

Eine kleine Idee reicht. Hör zu, ändere eine Sache und vergleiche beide Versionen.

03 / Eine Stufe weiter

Mehr aus derselben Idee machen.

Rutschende Noten

WRITE an: leuchtenden Melodieschritt halten + GLIDE für Aufwärts-Glide; unbeleuchteten Schritt + GLIDE für Abwärts-Glide.

Vibrato live

WRITE aus; GLIDE halten + A Tiefe/B Geschwindigkeit. A ganz links deaktiviert automatisches Vibrato.

Vier Versionen statt vier neue Ideen.

Lass deinen Ausgangsloop erkennbar. Spiele eine Version sparsam, eine dichter, eine leiser und eine mit einem anderen Klang. Welche würdest du noch einmal hören?

Was ergänzt das zu deinen zwei Geräten?

Du kannst über deinem rhythm live eine Synth-Linie spielen. Anders als beim Mega Man teilen sich die hohen und tiefen robot-Klänge dieselbe Melodiespur.

04 / Sehen und hören

Ein Video. Dann selber spielen.

Erst einen kurzen Abschnitt mitmachen. Demos zeigen dir danach, was mit dem Gerät musikalisch möglich ist. Die Sprachangabe bezieht sich auf das Original; YouTube kann übersetzte Titel oder Tonspuren anbieten.

Links zu den Originalkanälen. Auswahl nach Modellbezug und Einstiegsumfang; keine Rangliste. Untertitel oder automatische Übersetzung können je nach Video verfügbar sein.

05 / Wenn etwas hakt

Die häufigsten Stolperstellen.

1. Kurz prüfen

1–8 und 9–15 sind hohe/tiefe Klangvarianten derselben Melodiespur, keine zweite Bassspur.

2. Kurz prüfen

Sound 16 schaltet das Raster zur Drumspur.

3. Kurz prüfen

Live-Tasten sind Tonhöhen, WRITE-Tasten sind Zeitpositionen.

Kein Ton oder Warten auf Sync?

Ein belegtes Pattern und die Lautstärke prüfen. Zum Spielen allein mit GLIDE + BPM wieder SY0 wählen. Dann PLAY. Beim Verbinden bestimmt das erste Gerät den Takt.

Effekte setzen und wieder entfernen

Beim Abspielen FX halten + 1–16

Beim Abspielen FX ohne Zahl halten

Das ganze 4×4-Effektraster ansehen →

Wie verbindet man mehrere POs?

Eine ganze Band beginnt mit zwei Geräten. Das Kabelbild zeigt PO-12 + PO-33 und das Prinzip von Audio und Sync. Für PO-28 wechselst du den Sync-Modus mit GLIDE + BPM. Die genaue Rolle hängt von seiner Position in der Kette ab.